Ranner
Melitta und ich haben die Zeit der Ostertage genutzt, um unser Bemühen mit dem "Ranner" noch einmal klarer vor Euch, und auch uns selbst, darstellen zu können. Denn nach wie vor ist unser Interesse groß, am Ranner heimisch zu werden; und damit unserem Leben vielleicht noch einmal eine neue Wendung zu schenken. Die Nutzung des Ranners über eine typische Freizeit- und Urlaubsnutzung gar hinaus zu einem neuen Mittelpunkt für unseren Lebensabend? Das alles hängt natürlich ganz von den Vereinbarungen ab, die wir miteinander im Einverständnis aushandeln können. Einfach wird es ganz sicher nicht. Immerhin gibt es bereits Absichtserklärungen. Nicht sehr konkret, ausser der Tatsache, dass das "Gut am Berg dem Verfall preisgegeben ist" (Wolfgang Puchleitner), sofern es nicht bald wieder belebt und daher neu bewirtschaftet wird. An dieser Stelle darf gleich vorausgeschickt werden, dass es sich empfiehlt, den Aufwand zur Neubelebung des Ranners weit mehr zeitlich als lediglich ...